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Bridge for Kids

"Bridge for Kids" feiert in anderen Ländern bereits große Erfolge.


Das Projekt

Der Deutsche Bridge-Verband (Schirmherr) will in Zusammenarbeit mit Guido Hopfenheit, Juniorenweltmeister und Bridgelehrer, dieses Projekt im deutschsprachigen Raum nutzen, um Kinder und Jugendliche (insbesondere in der Altersgruppe 8 bis 13 Jahren) für Bridge zu begeistern.

Die bisherigen Erfahrungen bei der wissenschaftlichen Begleitung des Projektes zeigen, dass Bridge ...
 
  • das logische Denkvermögen schult
  • die Konzentration fördert
  • sich positiv auf das soziale Verhalten auswirkt
  • das Lösen von Problemen unterstützt     
Anders als beim Schach, wo Spielerinnen und Spieler für sich alleine kämpfen, ist die kleinste Einheit beim Bridge die Partnerschaft: Ohne Abstimmung mit dem Partner ist Erfolg beim Bridge nur schwer möglich - Sozialverhalten und Dialogbereitschaft sind maßgebliche Voraussetzungen. Die Akzeptanz von Regeln beim Bridge und der Umgang damit sind - neben Freude am Spiel in der Gemeinschaft - immer auch eine Vorbereitung für das spätere Leben in Ausbildung, Familie und Beruf.

Sie möchten das Projekt unterstützen

Am einfachsten können Sie das Projekt unterstützen, in dem Sie Bridgebotschafter werden und interessierte Kinder für das Projekt gewinnen!

Nutzen Sie doch hierfür einfach unseren Flyer "BRIDGE IST COOL"


Kostenlose Online Kurse als Einstieg

Ab dem 10. Oktober 2022 finden kostenlose Online Kurse statt. Der Onlineunterricht dient hierbei als erster Einstieg in das Spiel. Es ist eine Einteilung in kleine, regionale Gruppen vorgesehen, um schon bald auch Live Treffen zu ermöglichen. Durch Kooperationen mit dem Österreichischen und Schweizer Bridge-Verband können beim Online Unterricht auch internationale Bekanntschaften geknüpft werden.

Unter den folgenden Links kann eine Anmeldung zu einem der Kuse erfolgen (bitte zunächst auf bridgebase.com und danach unter einem der folgenden Links registrieren):
 

Ansprechpartner

Für Fragen zu den Kursen und dem Projekt insgesamt steht Ihnen Guido Hopfenheit gerne zur Verfügung. 

Stimmen / Erfahrungsberichte

 
  
Margot Della Monta (geb. 2012)

ich habe vor 2 Jahren ca. zum Beginn der Coronazeit angefangen. 

Meine Mutter meinte wir ( ich und mein Bruder ) sollten doch auch einmal Bridge lernen, da begann nämlich gerade ein online Kurs für Kinder.

Und seit dem spiele ich immer noch mit viel Spass und Leidenschaft in diesem Bridgekurs, am meisten mag ich es mit vielen anderen Menschen zu spielen.

Ich hoffe, dass es bald noch mehr Kinder geben wird, die dieses Kartenspiel spielen!
 
 
Mahé Della Monta (2009)

ich habe mit etwa 11 Jahren angefangen Bridge zu lernen.

Dieser Onlinekurs findet jede Woche einmal 1,5 Stunden statt.

Was mir daran gefällt ist unser Lehrer Guido, weil er sehr nett und lustig ist und die Spieler im Kurs.

Ausserdem ist Bride ein tolles Kartenspiel wo man die Karten noch einmal von einer ganz anderen Seite sieht.

Mir macht es auf jeden Fall viel Spass und ich hoffe, dass es bald noch viel mehr junge Menschen geben wird, die anfangen Bridge zu spielen!
 
 
 
Bruno Dördelmann (geb. 2009)


Als ich in der 6.Klasse war, wurden wir coronabedingt für ein Trimester zu einem Bridgekurs unserer Schule eingeteilt. Es hat mir gleich viel Spaß gemacht, und ich habe während des Lockdowns in einer kleinen Gruppe online mit unserem Lehrer trainiert, bin in der Bridge-AG und mittlerweile auch Mitglied im Club.

Ich finde es klasse, dass ich Bridge nicht nur live sondern auch jederzeit online spielen kann, alleine, als Online-Turnier oder beim Kader-Training. Das war auch eine gute Alternative, als ich mir im letzten Jahr den Arm gebrochen hatte.

Es ist toll, dass wir uns zum Bridge aus ganz unterschiedlichen Orten zusammentun können und gemeinsam spielen. So lernt man neue Menschen kennen, verschiedenen Alters und sogar aus anderen Ländern. Wie besonders das ist, konnte ich diesen Sommer erleben, als ich als Teil des U16-Teams bei der Junioren-EM sein durfte.

Mittlerweile gehört das Bridgespielen längst zu meinem Alltag und ich habe Spaß daran, immer mehr zu lernen und hoffentlich noch viel Neues mit Bridge zu erleben.
   
Christian Leroy (geb. 1994)

 
Meine Großeltern haben Bridge gespielt. Ich war immer neugierig, was bei ihnen am Wohnzimmertisch so vor sich ging. Die bunten Kärtchen, die seltsamen Worte. Auf mein Nachfragen sagten sie nur, das sei zu kompliziert, dafür sei ich noch zu klein.

Es gibt wahrscheinlich nichts motivierenderes, was man einem Kind sagen kann! Mit 12 nahm ich an einem Schnupperkurs im Bridgeclub teil – und seitdem ist Bridge ein fester Bestandteil meines Lebens. Auf Turniere und Trainingswochenenden zu fahren war für mich eine großartige Erfahrung.

In der Schule tat ich mir schwer, Anschluss zu finden. Hier habe ich viele tolle Leute kennengelernt, die ein Hobby mit mir teilten. Ich habe viele Länder bereist, habe früh meine Hemmungen verloren, Englisch zu sprechen und habe bis heute viel Freude am Bridge.

 
 
Jonas Bley (geb. 1997)

 
Bridge gelernt habe ich mit 14 auf der Burg Rieneck unter vielen Bridge-Begeisterten und seitdem spiele ich es hier und da mit anderen Junioren.

Mich fasziniert die Balance zwischen Kooperation und Kommunikation mit dem Partner und dem Knacken verschiedenster Rätsel.

Bridge bietet neben den vielen netten Bekanntschaften auch als Spiel etwas für jeden.
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