Termine im März
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Auf dieser Seite finden Sie unsere aktuellen Nationalmannschaften und jeweils ein kurzes Porträt der Nationalspieler und -Trainer.
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Dr. Michael Elinescu |
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Michael Gromöller
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Geb.Datum : 17.03.1965 Familienstand: verheiratet keine Kinder Berufliche Entwicklung: Abitur – Ausbildung zum Kaufmann – seit 15 Jahren Bridgelehrer Bridgeclub: BC Bamberger Reiter , BC Nachteulen Leverkusen Lieblingssytem. Swiss Acol mit 11-13SA Lieblingspartner: Andreas Kirmse Mit 14 Jahren mit dem Bridge spielen begonnen – vom Vater erlernt. Mit 16 Jahren erster Auftritt in der Juniorennationalmannschaft in Birmingham. Für das Juniorenteam gespielt 1982 / 1984 / 1986 / 1990 Kapitän des Juniorenteams: Silber 1992 in Paris Gold 1993 World-Team-Junior-Championships in Aarhus Mitglied des Juniorenkomitees von 1986 - 2002 Hauptverantwortlicher des deutschen Bridge-Camps auf Burg Rieneck seit 1988 bis heute. Mitglied der Open-Nationalmannschaft 1993 / 1995 / 2008 /2009 25 Deutsche Meisterschaften Gold Championscup Rom 2006 Silber Championscup 2009 Bronze Championscup Wroclaw 2007 Bronze European-Open-Championship Pau 2008 4ter 1st World Mind Sports Games Bejing 2008 4ter Championscup Amsterdam 2008 Ein erfreuliches Erlebnis am Bridgetisch: Bei meiner ersten Herrenpaarmeisterschaft wollte ich ein Gebot alertieren und zog aus Versehen die Passkarte. Der Gegner lies mich das zurück nehmen- auch dies habe ich, obwohl 26 Jahre zurück, nicht vergessen – und im Jahre 2008 habe ich mich genau bei diesem Gegner von damals revanchiert….wir sind quitt. Sonstiges: Autor im Bridgemagazin für:
2 Bücher geschrieben: Grundlagen der Reizung 5er Oberfarben ( 2002) Strategie im Gegenspiel (2008)
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Helmut Häusler
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Kapitän Mit 14 durch einen Nachbarn zum Bridge gekommen. 45 deutsche Meisterschaften Bronze Medaille Paar Europameisterschaft Monte Carlo 1980 Spieler der deutschen Nationalmannschaft: Junioren Team EM: Kopenhagen 1974, Lund 1976, Stirling 1978, Tel Aviv 1980 Offene Team EM: Helsingör 1977, Birmingham 1981, Wiesbaden 1983, Salsomaggiore 1985, Killarney 1991, Malta 1999, Teneriffa 2001 Offene Team Olympiade: Monte Carlo 1976, Valkenburg 1980, Rhodos 1996 Kapitän der deutschen Nationalmannschaft: Offene Team EM: Pau 2008 (Bronze-Medaille) Offene Team WMSG: Peking 2008 1989-1996 Vizepräsident des DBV, Ressort Sport 1992-1996 Mitglied des DBV-Ausbildungsausschusses 1999-2001 Mitglied des EBL Systemkomitees 2001 bis heute Mitglied des DBV-Sportgerichts DBV-Bridgelehrer DBV-Turnierleiter Silber Autor im Bridgemagazin Mein schönstes Bridgeerlebnis: Nach zwei Kopfoperationen brachte ich meiner Partnerin ein Bridgebuch ihres Lieblingsautors ins Krankenhaus, um sie langsam wieder an das Spiel zu gewöhnen. Doch sie hatte große Mühe, alleine die Punkte der auf dem Buchdeckel abgebildeten Hand zu zählen. Als wir am nächsten Tag die Übung wiederholten, ging es ganz flüssig – leider nur bei dieser Hand. Sie hatte die Punktzahl vom Vortag noch behalten! Bei anderen Händen war es fast so mühsam wie am Vortag. Sie übte aber fleißig weiter, und fünf Wochen später spielten wir wieder Turnier. Das war für sie zwar noch anstrengend, doch es hielt sie nicht davon ab, das Wochenende darauf mit ihrer Kurzhaarfrisur an der Deutschen Mixed-Meisterschaft teilzunehmen – und den Titel zu gewinnen!
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Dr. Andreas Kirmse
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Geb.Datum : 24.01.1965 Familienstand: ledig Berufliche Entwicklung: Promotion in Mathematik, Software-Entwicklungsingenieur Bridgeclub: BC Bremen 1 Lieblingssytem: Swiss Acol mit schwachem SA Lieblingspartner: Michael Gromöller Im Alter von 21 Jahren mit Bridge begonnen, aus Büchern erlernt Mitglied der Junioren-Nationalmannschaft 1990 Mitglied der Open-Nationalmannschaft 1993 / 1995 / 2008 15 Deutsche Meisterschaften Gold Championscup 2006 in Rom Gold Studenten-EM 1993 in Antwerpen Sieg beim Bonn Nations-Cup 1995 und 2008 Bronze Championscup 2007 in Wroclaw Bronze European-Open-Championship Pau 2008 4. Platz World Mind Sports Games Peking 2008 4. Platz Championscup 2008 Amsterdam Entwickler der DBV-Rangliste
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Josef Piekarek
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Geb.Datum: 16.04.1963 Familienstand: verheiratet Kinder: Laura 5 Jahre Berufliche Entwicklung: 1984-99 Studium an der Danziger Sport Akademie mit den Abschlüssen:
Mitglied: Hanseatic BC Hamburg, BC Bamberger Reiter Hobby: Gitarre, Segeln, Alpinski, Volleyball Lieblingssystem: Alle natürlichen Systeme Partnerschaften in den letzten Jahren: 8 Jahre mit Tomasz Gotard, seit 2 Jahren mit Alex Smirnov Begonnen mit Bridge: mit 12 Jahren in der Familie. Nationalmannschaft: ununterbrochen seit ca. 8 Jahren Weltrangliste: aktuell 50 Platz Internationale größte Erfolge: 9th WORLD CHAMPIONSHIPS in Albuquerque 1994 - Open Teams – Platz 17 39th Baltic Bridge Congress in Sopot 1999 – Gesamtwertung – Platz 1 40th Baltic Bridge Congress in Sopot 2000 – Gesamtwertung – Platz 1 35th WORLD TEAM CHAMPIONSHIPS in Paris 2001 - Transnational Teams – Platz 10 11th Solidarnosc Bridge Congress in Slupsk 2001 – Gesamtwertung – Platz 1 46th EUROPEAN TEAM CHAMPIONSHIPS in Salsomaggiore 2002 - Open Teams – Platz 12 11th WORLD CHAMPIONSHIPS in Montreal 2002 - Open Pairs – Platz 27 1st EUROPEAN OPEN BRIDGE CHAMPIONSHIPS in Menton 2003 - Open Pairs – Platz 24 1st EUROPEAN OPEN BRIDGE CHAMPIONSHIPS in Menton 2003 - Open Teams – Platz 5 36th WORLD TEAM CHAMPIONSHIPS in Monte Carlo 2003 - Transnational Teams – Platz 15 47th EUROPEAN TEAM CHAMPIONSHIPS in Malmo 2004 - Open Teams – Platz 8 37th WORLD TEAM CHAMPIONSHIPS in Estoril 2005 - Transnational Teams – Platz 10 48th EUROPEAN TEAM CHAMPIONSHIPS in Warsaw 2006 - Open Teams – Platz 11 12th WORLD BRIDGE CHAMPIONSHIPS in Verona 2006 - Open Pairs – Platz 25 5th EUROPEAN BRIDGE CHAMPIONS’ CUP in Rome 2006 - Open Teams – Platz 1 3rd EUROPEAN OPEN BRIDGE CHAMPIONSHIPS in Antalya 2007 - Open Pairs – Platz 12 38th WORLD TEAM CHAMPIONSHIPS in Shanghai 2007 - Transnational Teams – Platz 3 6th EUROPEAN CHAMPIONS’ CUP in Wroclaw 2007 - Open Teams – Platz 3 49th EUROPEAN TEAM CHAMPIONSHIPS in Pau 2008 - Open Teams – Platz 3 48th Baltic Bridge Congress in Sopot 2008 – Gesamtwertung – Platz 1 1st WORLD MIND SPORTS GAMES in Beijing 2008 - Open Teams – Platz 4 7th EUROPEAN CHAMPIONS’ CUP in Amsterdam 2008 - Open Teams – Platz 4
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Alexander Smirnov
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Familienstand: ledig Berufliche Entwicklung: Abitur, seit 9 Jahren als Bridgelehrer tätig, Leiter von Bridge College Pik AS Hobbys: Joggen & Schwimmen Bridge Clubs: Lübecker Bridge Club, BC Bamberger Reiter und BC Plön Bridgepartner: seit zwei Jahren spiele ich mit Josef Piekarek. Ich habe im Juniorenbereich mit Dennis Kraemer, Dr. Gerben Dirksen und Thomas Gotard gespielt und im Openbereich habe ich mehrere Jahre mit Hartmut Kondoch gespielt. Lieblingsystem: Hauptsache 5er OF (am liebsten polnisches Treff, 2/1GF oder strong club) Mit 5 Jahren Bridge von meinem Vater erlernt, mit 9 habe ich das erste Clubturnier gespielt.Seit 1997 nehme ich an auswärtigen Turnieren und Meisterschaften teil. Nationale Erfolge: 6 Deutsche Meisterschaften Internationale Erfolge: 90. Platz in der Weltrangliste Hier sind die besten internationale Platzierungen der letzten zwei Jahre: 3rd EUROPEAN OPEN BRIDGE CHAMPIONSHIPS in Antalya 2007 - Open Pairs – Platz 12 21st EUROPEAN YOUTH TEAM CHAMPIONSHIPS Jesolo 2007 - Junior Teams, Platz 5 38th WORLD TEAM CHAMPIONSHIPS in Shanghai 2007 - Transnational Teams – Platz 3 49th EUROPEAN TEAM CHAMPIONSHIPS in Pau 2008 - Open Teams – Platz 3 48th Baltic Bridge Congress in Sopot 2008 – Gesamtwertung – Platz 2 1st WORLD MIND SPORTS GAMES in Beijing 2008 - Open Teams – Platz 4 7th EUROPEAN CHAMPIONS’ CUP in Amsterdam 2008 - Open Teams – Platz 4 Erstellt: 20.01.2009 |
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Dr. Entscho Wladow
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Geb. Datum: 15.11.1942 Beruf: Frauenarzt Mit 8 Jahren bei Studenten, die zur Untermiete wohnten, beim Bridge eingesprungen und dadurch gelernt. Bis 1969 nur Plafond-Bridge in Bulgarien gespielt. 1973 beim Spaziergang aus Versehen in den Alster Bridge Club Hamburg gestolpert und mit der hübschen Jaqueline zum ersten Mal modernes Bridge gespielt. Spieler der deutschen Open-Nationalmannschaft seit 1999 27 deutsche Meisterschaften Bronze Medaille Senioren-Paar-Weltmeisterschaft Verona 2006 Gold Medaille Championscup Rom 2006 Bronze Medaille Championscup Wroclaw 2007 Bronze Medaille Offene Team EM Pau 2008
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Daniela von Arnim |
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Sabine Auken |
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Annaig Della Monta |
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Ingrid Gromann |
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Barbara Hackett |
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Bernard Ludewig |
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Pony Nehmert
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Ich bin Volljuristin, aber seit vielen Jahren als Bridgelehrerin tätig. Ausserdem schreibe ich gern kleine Bridgeartikel. Bridge habe ich aus einem Buch gelernt, und zwar über das Bietsystem Precision. Meine grössten Highlights: Teilnahme am olympischen Demoturnier in Salt Lake City Teilnahme an einem olympischen Demoturnier im olympischen Museum in Lausanne Teilnahme an den ersten Mind Sport Games in Beijing 2008 Mitglied der Damenationalmannschaft seit 1991; Qualifikation zu jedem Venice Cup (=Damenweltmeisterschaft) seit 1991 Lieblingspartner: alle, mit denen ich eine Medaille gewonnen habe, und ein paar andere mehr, besonders: Daniela von Arnim ( Bronze EG ) Waltraud Vogt ( Silber Damenpaar- und DamenteamEM 1991, Silber DamenWM 1993) Andrea Reim ( 2x Gold DamenWM 1995 + 2001, 2x Silber DamenteamEM 1995 + 2002, Silber DamenpaarEM 1995, Bronze Bridgeolympiade 2000) Barbara Hackett ( 2x Silber DamenteamWM 2005 + 2007) Ingrid Gromann ( 5. Platz Mind Sport Games 2008 ) Reiner Marsal, Armin Gröhners, Joerg Fritsche und Raoul Balschun, mit denen ich Deutscher Meister geworden bin. Claus Daehr, mit dem ich mein erstes Offenes Turnier gewonnen habe ( in Detmold, Anno Dunnemal ). Merle Schneeweis, mit der ich meine allererste Damenpaarmeisterschaft gespielt habe ( Im Jahr 1 vor Anno Dunnemal). Dabei habe ich auf einen Streich mehr Clubpunkte gewonnen als ich vorher insgesamt hatte! Babsi Kruse, die mir beigebracht hat, dass 5Treff/5Karo-Kontrakte im Paarturnier genauso erfolgreich sind wie Wettschwimmen mit einem Mühlstein um den Hals. Lieblingscoaches: Michael Yuen und Dr. Ulli Müller, die die chicen Uniformen für die Damennationalmannschaft 2008 gestiftet hat. Absoluter Hit: Interview zum Thema Bridge im ZDF-Mittagsmagazin 2008. Eine witzige Geschichte aus meinen Anfängen: In meinem Precisionbuch stand eine Menge über Reizung, aber nichts übers Gegenspiel. Als ich die ersten Male im Club spielte fragten die Gegner, die offensichtlich beeindruckt vom komplizierten System waren, wie mein Partner und ich markierten. Ich hatte gar keine Ahnung was die meinten und fragte meinen Partner anschliessend was ich da sagen sollte. Der antwortete: ” Sag italienisch”. Ich hatte keine Ahnung was das war und fragte nach, wie das geht. Er antwortete grinsend ” Ist egal, brauchst Du nicht zu wissen. Du kannst es nicht, aber die anderen können es auch nicht, also wird keiner merken, dass Du keine Ahnung hast!” Ich hielt mich dran, sagte auf Nachfrage stets ” Italienisch ” und es funktionierte hervorragend, niemand hat je weiter nachgefragt:) P.S. Der Name Pony kommt von der Frisur, erfunden von Babsi Kruse |
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Dr. Josef Harsanyi
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Kapitän Geb.Datum 23.09.1952 Verheiratet, drei Kinder, zwei Enkelkinder Berufliche Entwicklung: Promotion in Technischer-Physik Halbleitertechnologie Beruf: Geschäftsführer einer Außenhandelsfirma Bridgeclub: BC Burghausen - in der bridgefreundlichsten Stadt in Deutschland. Lieblingssystem: Forum D +++, Relay Präzision, Polish Club. Lieblingspartner: Miklos Dumbovich und Rosemarie Kuntz In Budapest an der Universität mit 22 Jahren von drei militanten Bridgespielern als notwendiger Vierter zum Lernen gezwungen. Nach meinem halbstünden Sturzflug haben die drei “Experten” mich als untauglich für Bridge erklärt. Das wollte ich nicht hinnehmen - der Gegenbeweisprozess dauert noch an. Zahlreiche Turniersiege, in Deutschland, Ungarn und Österreich (Staatsmeisterschaft) Mannschaftskapitän EM Vilamura 1995, Olympiade Rhodos 1996, EM Salsomaggiore 2002, WM Shanghai 2007, EM Pau 2008 und 1. WMSG Peking 2008. 2000-2008 Mitglied des Schieds- und Disziplinargerichtes des DBV 2007- Sportausschussmitglied 2008- Vizepräsident des DBV, Ressort Sport Goldene TL-Zertifikat Herausgabe von zwei Buchübersetzungen, mehrere Publikationen in BM Meine Geschichte über die Bridge-Krankheit Konventionitis: Das Ehepaar kommt von einer Bridgereise und spielt wieder in Club. Jacoby 2SA, Serious 3Nt, optional RKC, alles, was auf der Konventionskarte eines Experten steht, wird in einem Board eingesetzt. Leider, nur falsch! Vor dem ersten Ausspiel strahlen die Antworten auf unsere Fragen die Reizung betreffend, immer mehr Irritationen aus. Am Ende der Auskunftsphase wurde klar, dass die Reizung schon entgleist ist und den Endkontrakt, einen Schlemm, hätte man mindestens als verrückt beschreiben können. Nach Erfüllung der höchstens 2,5 % chance-igen Schlemms sich wendet die Alleinspielerin triumphierend an mich: “Sehen Sie? Die Methoden des (X. Y.) Bridge-Reiseunternehmens sind nicht nur besser als Ihre, sondern bringen auch viel mehr Glück (Erfolg)?, als Ihre tranfunzlige Konventionen.” Erstellt am 18.01.2009 |
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Dr. Karl-Heinz Kaiser
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Dr.Karl-Heinz Kaiser Geboren: 20.5.1947 verheiratet seit 1974 mit Henny eine Tochter Berufliche Entwicklung: Dipl.Kaufmann – 5 Jahre Wissenschaftl.Angestellter Uni Köln – 12 Jahre eigenes DV-Unternehmen, 1991 Verkauf mit 160 Mitarbeitern; seitdem Bridge-Autor und –Reiseveranstalter Bridgeclub: Bayer Leverkusen, Köln-Lindenthal Lieblingssystem: FORUM D PLUS Lieblingspartner: meine Frau (Clubturniere); Dr.Peter Freche (Open); Herbert Klumpp (Senioren) Im Alter von 30 Jahren zufällig Bridge kennengelernt; ohne Bridgelehrer gelernt (viele Bücher). Seit 1985 Spieler in 1. und 2.Bundesliga; zur Zeit Kapitän von Köln-Lindenthal in 1.BL. 4 Deutsche Meisterschaften Mitglied des Senioren-Nationalteams World Mind Sports Games 2008 in Peking 1991-1997 Richter im DBV-Sportgericht; 1998 bis heute Vorsitzender Richter des Sportgerichtes Landesverband Rhein-Ruhr 1992-1996 sowie 2002 bis heute Mitglied des DBV-Ausbildungsausschusses; 2003 Ernennung zum DBV-Bridgedozenten; Leiter zahlreicher Ausbildungsseminare Bücher: Lehrerhandbuch FORUM D; 3 Lehrbücher zu FORUM D PLUS CDs: Forum D; Forum D Plus; Gegenreizung; Wettbewerbsreizung; Reiz- u. Spielentscheidungen 1 und 2 (mit Wahl zw. 8 versch. Bietsystemen); Gegenspiel (in Vorbereitung) Autor im Bridgemagazin seit 1992; seit 1994 vor allem mit der Rubrik „Unser Forum“ Ein lustiges Erlebnis am Bridgetisch: Im Club spiele ich mit meiner Frau Team gegen 2 ältere Damen (keine regelmäßige Partnerschaft). Am Anfang erkundige ich mich bei der Dame zur Linken nach dem Bietsystem, Antwort Better Minor. Die Dame zur Rechten eröffnet 1
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Herbert Klumpp
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Geb.: 23.02.1947 Berufliche Entwicklung: Diplom- Mathematiker. Seit 1975 im Schuldienst tätig. Bridgeclub: Karlsruher BSC Lieblingssystem : FORUM –D plus , Precision – Treff Lieblingspartner: Dr. Karlheinz Kaiser ( Senioren) , Jochen Bitschene ( Open) Als Student machte ich meine ersten Erfahrungen mit Bridge. Erlernt habe ich das Spiel durch das Studium vieler Bücher und die Praxis. Mitglied im Bridgeclub seit 1972. Seit 1985 Spieler der 1. und 2. Bundesliga. Zur Zeit spiele ich für Team Karlsruhe 2 In der 2. Bundesliga. 11 Deutsche Meisterschaften. Spieler der deutschen Nationalmannschaft bei: Offene Teamolympiade: Seattle 1984, Rhodos 1996, Senioren Welt Meisterschaft : Montreal 2002 Mind Sport Games Senioren- Team Peking 2008 DBV – Bridelehrer Erstellt 17.01.2008 |
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Ulrich Kratz |
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Reiner Marsal |
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Dirk Schroeder
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Geb. 7.11.43 – verheiratet – zwei Bridge spielende Kinder Mit 20 Jahren Bridge autodidaktisch in einer Jugendgruppe aufgrund eines im amerikanischen PX gekauften Goren-Buches gelernt. 1965 Erster Einsatz in der Jugendnationalmannschaft. Danach bis in die 90iger Jahre Teilnahme an den meisten Länderkämpfen des DBV 1967 Gewinn der ersten offiziellen Goldmedaille, die der DBV gewonnen hat (Mixed-Paar bei der 1 EWG-Meisterschaft) Danach diverse Gold-, Silber- und Bronzemedaille bei Welt-, Europa- und EG Meisterschaften sowohl im Paar wie auch in Teamkonkurrenzen 1968 Erste Teilnahme bei Bridgeolympiade und bis heute fast regelmäßig Teilnehmer der deutschen Mannschaften – auch als Kapitän oder im Schiedsgericht Seit 1969 fast regelmäßig in der deutschen Openmannschaft bei EM, später bei den Senioren Gewinn von 34 deutschen Meisterschaften Seit 1974 bis heute ununterbrochen auf Platz 1 der deutschen Masterpunktliste und Gewinn fast aller im DBV ausgespielter Wanderpokale Ab 1965 Kampf im DBV um Zulassung folgender Systeme: Römische Treff, Neapolitanische Treff (Blue Club), Schenken und Präzisionstreff (wurden schließlich zugelassen nach Veröffentlichung einer Verbindlichen Systembeschreibung durch D.S.) Entwicklung folgender Bridge-Konventionen: 1965 3. Farbe Forcing (heute weltweit unter dem Namen „Check back Stayman“ bekannt 1967 Schroeder-Überruf (2-Färber) 1969 Multi 2 Karo 1975 Schroeder-Cue Bid (bei Oberfarbenschlemmversuchen 3 SA als Trumpf- Qualitäts-Cue-bid) 1987 DIS-Reverse (1 C-1SA-2P mit 16-18 P und Minore als zweite Farbe und Pik-Schwäche) 1969 Eröffnung der DBSZ (Bridgehandel) und Aufbau eines Lieferprogramms, Aufbau eines Lieferprogramms von ausländischer Bridgeliteratur durch regelmäßigen Besuch der Buchmessen, gleichzeitig Motivierung deutscher Verlage zur Herausgabe von Bridgebüchern 1970 Vorschlag, im DBV bei deutschen Meisterschaften Bidding Boxen einzusetzen 1971 Erfindung der Bridge-Pauschalreisen und Anfang 1972 Durchführung der weltweit 1. Bridgereise nach Las Fuentes (Spanien) (Gründung von Remis Reisen – Reisen mit Schroeder) 1972 Artikel im IBPA_Bulletin „The Egghead Olympiad“ mit dem Vorschlag zur Durchführung einer gemeinsamen Olympiade für alle Geistessportarten Seit 1972 Jugendarbeit für den DBV auf eigene Kosten und ohne offizielle Funktion. Jeweils über Ostern ein privates Sichtungstraining, bei dem die Jugendnationalmannschaften des DBV für EMs und WMs ausgesucht wurden. Seitdem auch regelmäßig Kapitän der deutschen Jugendmannschaft Bei diesem Jugendtraining wurden auch neue Paare zusammengestellt wie z.B. Häusler-Splettstösser oder Zenkel von Arnim. 1973 Gründung des BC Wiesbaden-Taunusstein 1974 Überreichung des Bridge-Lehrer-Zentrifikats des DBV 1979-83 Vorbereitung und Organisation der Team EM in Wiesbaden im Auftrag des DBV 1980 Erwerb des Turnierleiterscheins der EBL. Inhaber des goldenen Turnierleiterscheins des DBV 1988 Entwicklung der deutschen BID-Box Ab 1992 Abbau aller Bridgeaktivitäten aus beruflichen Gründen Offizielle Funktionen: 1973-1992 Vorstand und Vorsitzender des BC Wiesbaden-Taunusstein 1974-1993 Mitglied des EBL-Jugendkomitees Initiative zu einem in den Sommerferien stattfindenden europäischen Bridge- Jugendlagers und Organisation des 1. Europäischen Jugendlagers in Warmensteinach (1976 fand das 2. und danach jedes 2. Jahr – abwechselnd zu den EMs ein Jugendlager statt). Stiftung eines Wanderpokals für jeweils den Gesamtsieger Mitglied der Schiedsgerichte bei allen Jugend-EMs und ab 1982 Vorsitzender aller Schiedsgerichte bei Jugend-EMs und WMs. 1977-1983 Stellvertretender Vorsitzender des Bezirkes Rhein-Main – Gründung einiger Vereine (Trier, Bad Schwalbach u.m.), Initiative und Aufbau der Rhein-Main-Team-Liga Ab 1983 Mitglied des EBL-Laws Comitee (später auch WBF) Mitgestaltung für die EBL an den Turnierregeln 1987 Mitglied bei Turnierschiedsgerichten bei EMs, WMs, Bermuda Bowls 1983-1989 Sportwart des DBV Initiative für ein deutsche Bridgejugendlager (Rieneck) und Berufung eines Jugendkomitees, das mit der Durchführung beauftragt wurde Erstellung der Bridge-Lehrbriefe für den DBV Initiative zum Deutschland Cup (Vorgänger des Bonn-Cup) Initiative zum Aufbau der DBV-Bundesliga Einführung von Screens bei einigen deutschen Meisterschaften 1984-1995 IBPA-Award-Secretary und Vorstandsmitglied (Int.Bridge-Presse) Aussuchung der jährlich weltweit publizierten Preisträger für die beste Verteidigung, das beste Alleinspiel, die beste Reizung und die „Bridge-Personality of the Year“ 1989-1993 Mitglied des Vorstands der EBL 1989-1993 Vorsitzender des „Tournament-Comitee“ der EBL, Organisation und Durchführung aller EMs 1991-1992 Mitglied des Vorstands der WBF Seit 2003 Vorsitzender des Landesbridgeverbandes Hessen (LBVH). Erstellt am 19.01.2009 |
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Bernhard Sträter
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Geb.-Datum: 03.10.1948 Familienstand: verheiratet 3 Kinder, davon 2 Pflegekinder Berufliche Entwicklung: Jurastudium mit 2 Staatsexamina, Verwaltungsjurist beim Land NRW Mit 15 Jahren die ersten Bridgekarten bewegt, mit 19 Jahren unter den Fittichen von Prinz zu Waldeck im Bridgeclub Freiburg erste Turnier-Routine erworben Mitglied im Junioren-Team 1972, 1974 Mitglied im Open-Team 1975 Mitglied im Senioren-Team seit 2004 12 Deutsche Meisterschaften - in allen Wettbewerben außer den Mixed-Meisterschaften
Von 1991 – 1996 Vorsitzender des DBV-Sportgerichts, derzeit Mitglied des DBV- Schieds- und Disziplinargerichts Erlebnisse am Bridgetisch: Erstellt am 19.01.2009 |

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