Der Deutsche Bridgeverband hat nach internationalem Vorbild ein Projekt "Bridge in der Schule" gestartet. Was in unseren europäischen Nachbarländern, und nicht nur dort, schon lange praktiziert wird, soll hier nun auch angeboten werden, die Möglichkeit, Bridge schon in der Schule zu lernen.
Beispielsweise in Italien wurde das Schulprojekt "Bridge" über Jahre wissenschaftlich begleitet und die Ergebnisse ausgewertet. Es hat sich dabei herausgestellt, dass Bridge
Anders als beim Schach, wo der Spieler ein Einzelkämpfer ist, ist die kleinste Einheit beim Bridge das Paar. Daraus ergibt sich auch die Förderung der Dialogbereitschaft. Dieser Aufbau von interaktiven Beziehungen hilft, ein positives und kooperatives Verhalten zu entwickeln. Auch die Akzeptanz von Regeln ist ein wichtiges Element, was sich auch positiv bei der allgemeinen Entwicklung auswirkt.
Es hat sich schon lange gezeigt, dass Kinder wesentlich besser Lernstoff aufnehmen, wenn er sie im Spiel erreicht. Auf diesem Weg kann es zu einer deutlichen Verbesserung der Konzentration und Gedächtnisleistung kommen. Das Kartenspiel dient dabei nur als Mittel oder Instrument – ähnlich wie der Tennisschläger beim Tennis – um diese Eigenschaften zu schulen. Wenn sie mehr über die positiven Auswirkungen von Bridge im mentalen und sozialen Bereich erfahren wollen, fordern sie bitte die Broschüre "Bridge in der Schule" bei der DBV-Geschäftsstelle an.